PHRYTZ "DIE LETZTEN SINGLES DER STADT"

 

Das lohnt sich ja schon wegen der Frisuren", flüstert ein Zuschauer in der ersten Reihe grinsend. Und dann - „Hallo, wir sind Phrytz" geht's auch schon los.

Markus Sankewitz am Bass beweist, dass Liedermacher richtig ‚grooven' können. Jörg Brettschneider und Philip Omlor zaubern mit Gitarren, Klavier, und in verspielter Virtuosität einen Klangteppich. aus Folk, Rock, Pop und Chanson. Und so ensteht eine ganz eigene Musik, voller kleiner Überraschungen - es „phrytzt"!


Von dieser Musik sicher getragen singen die drei Phrytzen mal lyrisch-poetisch mal bisig-ironisch dabei meist augenzwinkernd direkt aus dem Leben: von der „heimlichen Sehnsucht nach Jazz", der „Familie Bonz" und ihrer „Korruptionsmaschine", von zu vielen verpassten Chancen und natürlich davon, „Was so alles schief gehen kann" beim Rendezvous mit den „letzten Singles der Stadt", so der Titelsong der 2009 erschienen CD des Trios, über die die Presse schrieb:„Gitarrenpop der allerfeinsten Sorte", „intelligente Satire", „ein kleines Meisterwerk".

 

 

"Eine wunderbare Komposition ...ein super Abend!"
(Zuschauerpost April 2010)

 

"Eins der besten und frischesten Liedermacheralben der letzten Jahre."
(" xy", März 2010)

“Ein kleines Gesamtkunstwerk”
(“xy” Ausgabe 5, 2009, über das Phrytz-Album „Die letzten Singles der Stadt)


"Die Backstreetboys unter den Liedermachern"
(Michael Gaedt, "Die kleine Tierschau", über Phrytz)

"Eine der besten Live-Bands der Szene ist die Braunschweiger Band Phrytz, die dem Publikum einheizten"
(xyZeitung 19.11.07)